Nick ist wahrlich kein Musterknabe: Schulverweise, eine Menge Drogen, und dann setzt er auch noch ein gestohlenes Auto gegen einen Baum ...
Der Aufenthalt in der Familie seiner Tante ist seine letzte Chance. Und dann verschwindet Nicks Cousine Carla nach einem gemeinsamen Discobesuch. Für alle ist klar, dass er seine Hände mit im Spiel hat. Nick hat zwar einen totalen Blackout, doch er ist sich sicher: Diesmal ist er unschuldig.
Weil ihm niemand glaubt, beginnt er, auf eigene Faust nach Carla zu suchen. Die Spur führt ihn zurück zu seiner eigenen Familie - in die Firma seines Vaters ...
Eine etwas längere Zusammenfassung gibt es HIER. Die HIER könnte auch hilfreich sein.
Mittwoch, 20. Mai 2009
Leseprobe
Finn fuhr an der Autobahneinfahrt vorbei und schlug den Weg durch die Dörfer ein, als ob er die Begegnung mit der Polizei hinauszögern wollte. Nicks Gedanken kreisten um Carla. Plötzlich gab Finn Gas.
Während sie mit weit überhöhter Geschwindigkeit über die nasse Straße rasten, flogen die Pappeln am Straßenrand gefährlich schnell an ihnen vorbei. Nick fragte sich, was los war. Bei der Einfahrt ins nächste Dorf bemerkte er, dass Finn den Rückspiegel neu einstellte und immer wieder nach hinten schaute.
„Festhalten!“, schrie Finn und bog in eine kleine Nebenstraße ein.
„Was soll das?“, fragte Nick.
„Ich glaube, jemand ist uns gefolgt.“
Nick schaute sich um. Nichts. Keine Lichter, kein Auto. „Ich sehe niemanden.“
„Ich kann mich geirrt haben.“ Finn blickte unruhig um sich. „Der Wagen fuhr hinter uns her. Als ich beschleunigte, beschleunigte er auch. Erst am Ortseingang fiel er zurück.“
„Warum sollte uns jemand verfolgen?“, fragte Nick.
„Weil wir in etwas herumstochern, von dem wir besser unsere Finger lassen sollten.“
Während sie mit weit überhöhter Geschwindigkeit über die nasse Straße rasten, flogen die Pappeln am Straßenrand gefährlich schnell an ihnen vorbei. Nick fragte sich, was los war. Bei der Einfahrt ins nächste Dorf bemerkte er, dass Finn den Rückspiegel neu einstellte und immer wieder nach hinten schaute.
„Festhalten!“, schrie Finn und bog in eine kleine Nebenstraße ein.
„Was soll das?“, fragte Nick.
„Ich glaube, jemand ist uns gefolgt.“
Nick schaute sich um. Nichts. Keine Lichter, kein Auto. „Ich sehe niemanden.“
„Ich kann mich geirrt haben.“ Finn blickte unruhig um sich. „Der Wagen fuhr hinter uns her. Als ich beschleunigte, beschleunigte er auch. Erst am Ortseingang fiel er zurück.“
„Warum sollte uns jemand verfolgen?“, fragte Nick.
„Weil wir in etwas herumstochern, von dem wir besser unsere Finger lassen sollten.“
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Pressestimmen
"Blackout von Alice Gabathuler ist packend geschrieben und hält von der ersten bis zur letzten Seite in Atem" (Dürener Zeitung)
"Durch die detaillierte Schilderung, eine realistische Story und eine sympathische Hauptfigur bleibt der Krimi bis zuletzt spannend" (Neue Ruhr Zeitung)
"Durch die detaillierte Schilderung, eine realistische Story und eine sympathische Hauptfigur bleibt der Krimi bis zuletzt spannend" (Neue Ruhr Zeitung)
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